28.04.2026
Klassenfahrt der 4. Klassen vom 15. bis 17.04.2026 nach Oberwesel
Die Busfahrt
Die Busfahrt zur Jugendherberge in Oberwesel hat fast 2 Stunden gedauert. Die Hinfahrt und die Rückfahrt waren schön. Wir haben unterwegs 3 Porsche gesehen. Im Bus spielten manche Kinder Kartenspiele, und manche haben gelesen. Wir haben viel miteinander erzählt und auf dem Hinweg die Aussicht auf den Rhein genossen. Zum Glück war kein Stau! (Sam, Noah und Luca)
Wandern auf der Klassenfahrt
Am ersten Tag haben wir nach der Ankunft in der Jugendherberge erst einmal unsere Taschen in den Tagesraum gebracht. Danach haben wir das Gelände um die Jugendherberge erkundet. Nach dem Mittagessen sind wir durch den Wald hinunter zum Bahnhof Oberwesel gelaufen. Anschließend sind wir mit dem Zug eine Station weiter nach St. Goar gefahren. Als wir ausgestiegen sind, sind wir auf die Burg Rheinfels gewandert. Ungefähr drei Stunden später sind wir erst mit dem Zug zurück nach Oberwesel gefahren und dann auf einem anderen Weg wieder zur Jugendherberge zurückgelaufen. (Mika und Leon)
Burg Rheinfels
Wir waren auf der Burg Rheinfels. Da gab es ein Burgverlies. Die Burg Rheinfels wurde 30 Mal angegriffen, aber niemals eingenommen. Die Franzosen haben die Burg Rheinfels geschenkt bekommen. Kinder ab 13 Jahren tranken damals über 3L Wein. Es gab dort eine große Höhle, da wurde der Wein gelagert. In der Höhle hat uns einer der Burgführer ein Lied mit der Gitarre vorgespielt und dazu gesungen. (Metehan und Fabian)
Fähre und Zugfahrt
Am zweiten Tag sind wir morgens aufgestanden und haben gefrühstückt. Danach haben wir uns alle fertig gemacht und sind von der Jugendherberge durch den Wald wieder hinunter zum Bahnhof gelaufen und haben auf den Zug gewartet. Als der Zug ankam, sind alle in den Zug gerannt. Wir sind wieder eine Station nach St. Goar gefahren. Als wir ankamen, sind wir zur Fähre gelaufen und haben auf die Fähre gewartet. Als die Fähre da war, sind wir auf die Fähre gelaufen. Dann sind wir über den Rhein nach St. Goarshausen gefahren!
Danach sind wir erst am Rhein entlang und dann einen Berg hoch gelaufen zur Loreley.
(Anna und Leticia)
Sommerrodelbahn
Oben haben wir auf einer Wiese eine kleine Pause und ein Spiel gemacht. Dann sind wir weiter zur Sommerrodelbahn gelaufen. Dort wurde uns erklärt, wie man fährt und wie die Regeln sind. Zum Beispiel muss man 25 m Abstand halten. Das Schnellste, was gefahren wurde, war 39,2 km/h. Am Ende haben sich welche ein Eis geholt. Alle Kinder hatten Spaß und haben gelacht.
(Leonard und Erik) 🥾🥾🥾🥾🥾🥾🥾
Nachdem alle zwei Mal gefahren sind, sind wir zum Loreleyfelsen gelaufen. (Mika und Leon)
Dort haben wir auf den Rhein hinuntergeguckt und haben uns unterhalten. Wir haben auch Gruppenfotos mit der Klasse gemacht. Dann sollten sich alle Kinder sich auf die Wiese setzen, weil wir die Geschichte von der Loreley vorgelesen bekommen haben. ln der Geschichte kommt eine Jungfrau vor, die auf einem 132 Meter hohen Berg sitzt und ihre goldenen Haare kämmt. Mit ihrem schönen Gesang hat sie alle Schifffahrer verzaubert. Und alle fuhren deshalb mit den Booten gegen den Felsen. (Anna und Leticia)
Auf dem Rückweg sind wir viele Treppen zum Rhein hinuntergestiegen und wieder zurück zur Fähre gelaufen. Danach sind wir noch durch die Stadt St. Goar gelaufen und haben ein Eis gegessen. (Mika und Leon)
Essen
Zum Mittagessen gab es am ersten Tag Suppe mit Fleisch, Käsespätzle und Salate. Und am Abend haben wir Nudeln mit Soße verspeist. Am Donnerstag früh haben wir zum Frühstück Müsli und verschiedene Brot-Sorten gegessen. Zum Abendbrot gab es Reis mit Fleischsoße und Salate. Am Freitagmorgen haben wir Müsli und Brötchen mit verschiedenen Beilagen gegessen. Das Essen war lecker! (Marie und Elea)
Zimmer
Alle mussten ihre Betten selbst beziehen. Das war gar nicht so einfach! Bei ein paar Zimmern gab es sehr große und bei anderen Zimmern kleine Bäder. Es gab auch große oder kleinere Zimmer. Manche schliefen in Betten und andere in Hochbetten. Außerdem gab es in den Bädern auch Duschen. Es gab auch Zimmerkarten, die man manchmal im Zimmer vergessen hat. Dann musste man sich bei den Erwachsenen ein „Zauberkarte“ holen, mit der man wieder ins Zimmer hineinkam. Abends gab es für leise Zimmer „Nachtwächter“ und jeden Morgen für aufgeräumte Zimmer bis zu 10 Zimmerpunkte. (Mia und Roja)
Wetter
Das Wetter war sonnig. Es hat nicht geregnet. Es war so warm, dass man in kurzer Hose rumlaufen konnte. Weil das Wetter so toll war, hatten wir alle sehr viel Spaß! 😊 (Emelie und Lucy) ☀️☀️😊😊